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Montag, 18. April 2016

Rückenschmerzen ade: Mit Stammzellen in Zukunft Bandscheiben reparieren

Ich bin heute raus, ich habe Rücken“. Immer mehr Menschen leiden an Rückenchmerzen und beginnen sich vermehrt mit der Thematik aber auch mit Präventionsmaßnahmen auseinanderzusetzen. Knapp 70 Prozent der Deutschen leiden mindestens einmal im Jahr an Rückenschmerzen. Diese reichen dabei von Nackenschmerzen über einen Hexenschuss bis hin zu Bandscheibenvorfällen. Nicht immer sind die Ursachen für Rückenschmerzen gleich eindeutig erkennbar. Auch steht man recht oft vor der Entscheidung auf konventionelle Therapien oder Operationen zurück zu greifen. Experten raten jedoch, dass ein chirurgischer Eingriff nur noch die letzte Option darstellen sollte. So etwa bei einer beschädigten Bandscheibe, die durch ein künstliches Implantat ersetzt werden kann. Dabei stößt das Material allerdings bisher an seine Grenzen und kann das Original nur bedingt ersetzen. Neue Therapieansätze können jedoch Betroffenen Hoffnung machen. Forscher wollen aus Stammzellen gezielt Knorpelzellen züchten, um neue Bandscheiben aus körpereigenem Gewebe herzustellen, denen abgenutzte dann weichen können.

Quelle / Volltext trendsderzukunft

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